Gruppenreise nach Namibia

Gruppenreise nach Namibia

Namibia in der Gruppe erleben

Namibia Gruppenreise WüsteBig Daddy macht es einem nicht leicht. Die Sanddüne ist hoch, aber der Aufstieg wird mit einem außergewöhnlichen Panorama belohnt, dass zu den Highlights auf dieser Gruppenreise nach Namibia gehört. Vom Gipfel aus hat man einen wundervollen Blick auf das Welterbe „Namib-Sandmeer“. Und das ist nur einer dieser vielen wundervollen Momente beim Besuch Namibias.

Eine Gruppenreise nach Nambia ist ein außergewöhnlicher Kontrast zu unserem modernen Leben in Europa. Doch so fremd, wie man zunächst vermuten mag ist es dann doch nicht.

Außergewöhnliche Naturerlebnisse und das einfache Leben der Naturvölker ziehen Besucher schnell in den Bann. Die Ursprünglichkeit entschleunigt und fasziniert gleichermaßen.

Namibia - grenzenlose Naturwunder erleben

Namibia Etosha Nationalpark

Gruppenreise Namibia Herero FrauOb in der Namib, der Kalahari oder in einem der Nationalparks: Auf einer Gruppenreise durch Namibia sind große und kleine Naturwunder allgegenwärtig. Die landschaftliche Kulisse ist so weit wie spektakulär, die die Flora und Fauna vielfältig. Neben Antilopen, Elefanten, Nashörnern und Löwen lässt sich hier auch ein echtes „Urgestein“ entdecken: Die Welwitschia Mirabilis – einer Pflanze, die bis 2.000 Jahre alt wird.

Mindestens ebenso eindrucksvoll sind Begegnungen mit den Naturvölkern Namibias. Die Himba, die Khwe, die Damara – ihre bis in die Gegenwart gelebten Traditionen und Riten geben spannende Einblicke in eine wechselvolle Geschichte und lassen Besucher tief in ihre Kultur blicken.

Sehenswürdigkeiten auf einer Gruppenreise nach Namibia

Eine Gruppenreise nach Namibia ist vollgepackt mit außergewöhnlichen Naturerlebnissen. Wüsten, Ebenen und sogar der zweitgrößte Canyon der Welt erwarten Sie! Vergessen Sie nicht Ihren Fotoapparat!

Gruppenreise Namibia - NamibDoch nicht nur landschaftlich ist Namibia reizvoll - bei einem Besuch der Naturvölker kommen Sie der Seele des Landes hautnah. Ob bei den Khwe oder den Himba: uralte Traditionen werden bewahrt und gestatten einen Blick in die Geschichte der Völker.

Etosha-Nationalpark: Begeben Sie sich auf Pirsch

Mit fast 23.000 Quadratkilometern ist der Etosha-Nationalpark Heimat für eine Vielzahl an Großtieren. Mit etwas Glück treffen Sie auf einer Pirschfahrt auf Elefanten, Giraffen oder Antilopen.

Namib-Wüste: Genießen Sie die grenzenlose Weite

Das Namib-Sandmeer ist UNESCO-Welterbe. Unzählige Dünen, vertrocknete Baumüberreste -  die älteste Wüste der Welt ist ein wundervolles Fotomotiv.

Beeindruckender Fish River Canyon

Der größte Canyon des afrikanischen Kontinets und nach dem Grand Canyon der Zweitgrößte der Welt - viel mehr muss mal über das imposante Panorame des Fish River Canyons nicht sagen. Ein MUSS auf jeder Gruppenreise nach Namibia.

Begegnungen auf Ihrer Gruppenreise durch Namibia

Namibia - Spurenleser der KhweIn den Morgenstunden begeben wir uns auf Spurensuche. An unserer Seite: Angehörige der Khwe einem Volk, dass hier schon seit Urzeiten siedelt. Sie verfügen über außergewöhnliche Fertigkeiten als Jäger, Sammler und vor allem als Spurensucher. Über jedes Tier, jede Pflanze wissen sie etwas zu erzählen. Der Pfotenabdruck vor uns – für das bloße Auge kaum noch zu erkennen – wird von unserer Begleitung treffend analysiert. Welches Tier war hier? Wann ist es hier gewesen? Die Khwe wissen Antworten. Ein außergewöhnlicher Moment auf dieser Gruppenreise durch Namibia, der uns das ursprüngliche Leben unser Gastgeber nah bringt.

Namibia - Spurenleser der KhweDa in Namibia ein Jagdverbot herrscht, geraten die Spurenleser-Fähigkeiten der Khwe in Vergessenheit. Um das Wissen zu bewahren, hat Gebeco das Hilfsprojekt „Spurenleser“ ins Leben gerufen. Hilfsprojekt „Spurenleser“ ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit Futouris und dem WWF Namibia, engagiert sich Gebeco dafür, den Khwe wieder eine Perspektive zu geben und ihr Wissen und kulturelles Erbe zu wahren. Seit 2015 empfangen die Khwe Gebeco Gäste und bringen Ihnen die Kunst des Spurenlesens näher.

Reisebericht ``Ein Tag in Walvis Bay``

Reisebericht ``Ein Tag in Walvis Bay``

Am frühen Morgen erreichen wir Walvis Bay – die Walfischbucht. Die Stadt wird zu dieser Stunde munter, als hätte sie gerade alle Viere einmal von sich gestreckt, um sich auf einen neuen Tag vorzubereiten. Wir werden also Zeuge, wie das geschäftige Treiben von Namibias größtem Seehafen Fahrt aufnimmt. Entlang der Kaikante zu flanieren und in einem maritimen Restaurant einzukehren, das An- und Ablegen der Fischerboote oder das Be- und Entladen der Frachtschiffe zu beobachten, dafür nehmen wir uns später Zeit. Denn jetzt zieht es uns selbst einige Kilometer weit hinaus – zu einer Safari mitten im Atlantik.

Die südlich gelegene Lagune beherbergt ein weltweit bekanntes Vogelschutzgebiet und den bedeutendsten Wattbereich im südlichen Afrika. Als Zwischenstopp auf dem Hinweg zur beziehungsweise auf dem Rückweg von der Antarktis bietet sie bis zu 160.000 Vögeln Schutz und Nahrung. Nördlich von Walvis Bay wiederum ruht die Guano-Plattform Bird-Island, der einzige Platz in Namibia, an dem der Rosapelikan brütet. So wandert auch unser Blick immer wieder Richtung Himmel, wenn ein Flügelschlag zu hören ist oder ein flüchtiger Schatten unser Boot streift.

Unsere Hauptaufmerksamkeit aber richtet sich auf die schimmernde Wasseroberfläche, über die unser Boot gemächlich schaukelt. Ein bisschen Geduld und die Hand als Sonnenschutz an die Stirn gehalten, entdecken wir bald die ersten Finnen einer Delfin-Gruppe, die unsere Fahrt ein Stück begleitet. Während unser Skipper das Boot vorbei an den Walvis Bayer Austernbänken Richtung Pelican Point – auch das Zuhause einer großen Pelzrobbenkolonie – steuert, versorgt er uns mit Wissenswertem über Wind und Wetter der Region, über die Meeresbewohner und ihre gefiederten Nachbarn und sogar mit aktuellem Küstenklatsch.

Und als habe besagter „Klatsch“ das Stichwort gegeben, landet in diesem Moment mit ebenso feuchter wie eleganter Wucht ein Seehund im Boot zwischen unseren Füßen. Panik? Dazu besteht kein Anlass, versichert uns unser Skipper. Es ist vielmehr großes Glück, dass wir den Vertreter einer beliebten Legende aus nächster Nähe begrüßen dürfen Einst nämlich soll ein Fischer einen im Netz verhedderten Seehund gerettet, verarztet und aufgepäppelt haben, so hören und staunen wir. Offensichtlich hat die Mundpropaganda innerhalb seiner Artgenossen dazu geführt, dass der hiesige Seehund zum besten Freund des Menschen wurde und eben gerne einmal ein, zwei Seemeilen mit uns per Boot zurücklegt.        Ob sich der legendenumwobene Vorfahr unseres Kurzzeitbegleiters womöglich nicht im Fischernetz, sondern im Seemannsgarn verhedderte, diese Frage bleibt unbeantwortet.

Wir jedenfalls sind begeistert und nehmen nur ungern wieder Abschied, als unser Seehund mit einem Satz über die Reling wieder hinabgleitet ins dunkle Blau des Atlantiks.

Diesen Reisebericht hat unsere Kollegin Tanja für uns verfasst.

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Wann ist die beste Reisezeit für eine Gruppenreise nach Namibia?

Nambia - KlimaIm Prinzip können Sie das ganze Jahr eine Gruppenreise nach Namibia antreten. Besonders lohnenswert ist jedoch die Zeit zwischen Juni und Oktober, den Namibischen Wintermonaten. Viele Sonnenstunden und eine noch wenig gewachsene Vegetation begünstigen Tierbeobachtungen. Auch die Regenzeit zwischen Dezember und April hat Ihren Reiz: dann nämlich blüht das Land im wahrsten Sinne des Wortes auf. Die Pflanzenwelt wächst und verleiht Namibia einen grünen Anstrich.

könnt ihr euren Urlaub alternativ in die Regenzeit und somit in den namibischen Sommer von Dezember bis April legen. Zwar ist die Regenwahrscheinlichkeit höher, aber die Monate haben andere Vorzüge. Aufgrund der höheren Niederschläge wächst und gedeiht die Vegetation und die Preise sind erschwinglicher als während der Hochsaison.

Klima Nambia

Grundsätzlich gilt: Namibia hat eine lange Trockenzeit von Mai bis Dezember und eine Regenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist generell trocken und heiß, allerdings mit deutlichen Abweichungen, abhängig von der Region auf der Sie sich während Ihrer Gruppenreise nach Namibia befinden: zwischen Atlantikküste und Wüstenregionen sind diese Unterschiede natürlich an deutlichsten spürbar. Gerade an der Westküste fällt es zum Beispiel in den Wintermonaten die Temperatur vom Tag zur Nacht deutlich ab. In den kältesten Monaten,  Juli und August,  ist dieser Unterschied besonders groß aus. Besonders heiß wird es hingegen im Dezember und Januar.

Geheimtipps für Ihre Gruppenreise durch Namibia

Namibia - Malva PuddingNamibia kulinarisch entdecken! Genießen Sie auf einer Gruppenreise durch Namibia unbedingt die lokalen Köstlichkeiten! Die namibische Küche hat eine Reihe von Einflüssen, unter anderem aus Südafrika und Deutschland. Neben diversen Austerngerichten, kommen Lamm und Wildfleisch wie Zebra auf den Tisch. Ein namibischer Dessert-Klassiker ist Malva-Pudding, der Aprikosenmarmelade enthält. Oft wird er mit Sahnesauce oder Eiscreme serviert. Angestoßen wird übrigens gern mit einem Kaktuspfeigenschnaps.

Möchten Sie den Malva-Pudding nachkochen? Dann laden Sie sich das Rezept hier als PDF herunter.

Ach ja: Wer dabei urdeutsche Gemütlichkeit bevorzugt, macht auf seiner Gruppenreise durch Namibia einen Abstecher bei Joe‘s Beerhouse. Von deutschen Auswanderer Joachim Gross gegründet, gibt es hier gutbürgerliche Küche mit einheimischen Flair.

Die älteste Wüste der Welt, die Namib, ist zugegeben kein wirklicher Geheimtipp. Nichtsdestotrotz: Ein Besuch auf dem „Big Daddy“sollten Sie sich nicht auf Ihrer Gruppenreise nach Namibia entgehen lassen. Das Meer aus rotem Sand wirkt von einer der höchsten Sanddünen der Welt in 380 m Höhe besonders eindrucksvoll und ist ein wunderschönes Fotomotiv.

Namibia - Twyfelfontein FelsgravurAuf einer Gruppenreise nach Namibia sollten Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, tief in die Menschheitsgeschichte einzutauchen. In  Twyfelfontein finden Sie mehrere tausend Jahre alte Spuren: uralte Felsmalereien. Auf etwa 200 Felsplatten finden sich mehr als 2.500 Felszeichnungen, darunter auch vieles, was sich heute noch in Namibia beobachten lässt: Nashörner, Löwen, Antilopen und Giraffen.

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